
Geübte Sauna-Geher wissen: Saunieren ist mehr als Schwitzen – es ist ein Ritual für Körper, Geist und Seele. Im Tauernhof in Großarl findest Du ideale Bedingungen, um die wohltuende Kraft dieser alten und bewährten Praktik zu erleben. Von der Vorbereitung über den richtigen Ablauf bis hin zur Erholung danach: Wir bereiten dir die wichtigsten Grundlagen auf – Tipps von unseren erfahrenen Saunameistern inklusive.
Perfekt für Deine Me-Time, Deinen Paarurlaub oder eine entspannte Auszeit mit Deinen Lieben in der kalten Jahreszeit.
Aktiv-Zeit vor dem Saunieren
Kein Muss, aber eine absolute Empfehlung: Körper und Muskeln vor Deinem Besuch der Tauernsauna etwas Bewegung gönnen. Ob Skifahren oder Snowboarden im Skigebiet Großarl, eine Winterwanderung, eine Skitour oder ein Workout mit unserem energetischen Fitnesstrainer Philipp im hoteleigenen Fitnessraum: Nach aktiver Bewegung kann die wohltuende Wärme der Sauna ihre Wirkung besonders gut entfalten und Dich spürbar entspannen.
Tipp: Informiere Dich an der Rezeption über das Tauernhof-Tagesprogramm – von Yoga bis zu geführten Wanderungen und Workouts.
„Sport bringt Dich in Bewegung – Sauna bringt Dich zurück in die Balance. Die Kombination aus Aktivität und Entspannung garantiert ganzheitliche Erholung.“
Fitnesstrainer und Saunameister Philipp

Regelmäßige Saunagänge wirken auf Deinen gesamten Organismus. Denn sie …
- … lockern verspannte Muskeln.
- … stärken das Immunsystem.
- … helfen beim Abschalten und Stressabbau.
- … fördern die Durchblutung.
- … können das Hautbild verbessern.
- … eignen sich optimal für Regeneration und Erholung nach dem Sport.
Schritt 1: Saunieren – die Vorbereitung
Ein gelungener Saunagang beginnt nicht erst in der Kabine. Mit der richtigen Vorbereitung fühlt sich Dein Körper sicher und entspannt.
- Zeit nehmen: Plane ausreichend Ruhe ein – in der Sauna ist kein Platz für Hektik oder Stress.
- Schmuck ablegen: Metall heizt sich auf und stört Dein Wärmeempfinden.
- Duschen: Warm abduschen und gut abtrocknen, denn: trockene Haut schwitzt besser.
- Handtuch mitnehmen: In der Sauna sitzt und liegst Du immer auf dem Handtuch. Achte dabei auf eine ausreichende Größe! Viele setzen auf eigene Saunatücher und -hüte.
Tipp: Verzichte kurz vor Deinem Wohlfühlritual auf schwere Mahlzeiten – ein kleiner Snack wie eine Suppe oder ein Salat ist die bessere Wahl.


Schritt 2: Welche Sauna auswählen?
Der Tauernhof bietet Dir gleich vier Möglichkeiten zum Schwitzen. Wähle dabei ganz nach Deinen Bedürfnissen: Neulinge starten gerne erst mal in Kabinen mit niedrigeren Temperaturen.
Deine Möglichkeiten im Tauernhof in Großarl:
- Almsauna, die klassisch finnische (90°): Intensive Wärme, ideal zum Muskelentspannen – mit traumhaftem Panoramablick.
- Bio-Kräutersauna (55°): Sanftere Temperaturen, wohltuend für Atemwege und Deine Sinne.
- Dampfbad: Hohe Luftfeuchtigkeit, besonders angenehm für Haut und Schleimhäute.
- Infrarotkabine: Tiefenwärme für gezielte Entspannung, auch zwischen zwei Saunagängen.
Tipp: Wechsle die Saunen je nach Tagesform – Dein Gefühl entscheidet.
Schritt 3: Der Saunagang
Such Dir in der Sauna einen Platz, an dem Du Dich wohlfühlst. Wenn Du noch wenig Sauna-Erfahrung hast, startest Du am besten auf den unteren Bänken – dort ist die Hitze sanfter. Bleib etwa 10 bis maximal 15 Minuten und hör dabei bewusst auf Deinen Körper.
Auch als Einsteiger oder Einsteigerin kannst Du bereits an einem Aufguss unserer erfahrenen Saunameister teilnehmen. Die intensiven Düfte, die steigende Wärme und das gemeinsame Erlebnis machen den Saunagang besonders angenehm.
Faustregel: Zwei bis maximal drei Saunagänge pro Tag sind ideal.

„Wichtig ist, immer auf das eigene Körpergefühl zu achten. Fühlst Du Dich unwohl, kannst Du die Sauna jederzeit verlassen. Es geht nicht um Leistung, sondern um Dein persönliches Wohlbefinden.“
Saunameister Philipp

Schritt 4: Die Abkühlphase
Nach dem Saunagang braucht Dein Körper einen Temperaturwechsel. Geh dafür zuerst an die frische Luft und atme ein paar Mal tief durch. Anschließend folgt die kalte Dusche.
Saunameister Philipp rät: „Beim Abkühlen gilt: Immer bei den Füßen beginnen und langsam nach oben vorarbeiten.“
Die Vorteile dieses Temperaturwechsels sind vergleichbar mit jenen vom Eisbaden:
- Ein Kick für Figur und Kreislauf: Fett- und Zellstoffwechsel werden angeregt.
- Gesundheitsvorsorge: Jetzt bringt sich Deine Immunabwehr erst richtig in Stellung.
- Stimmungs-Boost: Freu Dich auf die Ausschüttung jeder Menge Glückshormone!
Danach schlüpfst Du in Deinen kuscheligen Bademantel. Damit leitest du die letzte Phase Deines Saunagangs ein.
Schritt 5: Die Ruhephase
Jetzt darfst Du loslassen. In der Ruhephase kann Dein Körper die Wärme nachwirken lassen und neue Energie sammeln. Such Dir dann einen gemütlichen Platz, lehn Dich zurück und genieße die Stille. Ob eingekuschelt in eine Decke, mit geschlossenen Augen oder bei sanfter Entspannungsmusik – diese Zeit gehört ganz Dir und macht Deinen Saunabesuch im Tauernhof erst vollkommen.

Einige Ideen für diese besondere Zeit im Tauernhof:
- Auf einem der Wasserbetten im Ruheraum dösen – immer mit sanftem Zirbenduft in der Nase
- In der Ruhegrotte in einem guten Buch oder einer Zeitschrift schmökern
- Schaukle in einem der Hängesessel sanft hin und her
- Gönn Dir nach einer kurzen Ruhephase eine entspannende Massage oder ein wohltuendes Peeling im Tauern-Schick
- Vitamine tanken an der Saftbar – um Deinem Körper noch mehr Gutes zu tun
„Unbedingt den Flüssigkeitsspeicher wieder vollends auffüllen, bevor es in die Ruhephase geht. Dabei erstmal auf Alkohol verzichten und auf Wasser, ungesüßte Tees oder Gemüsesäfte setzen.“
Tipp vom Saunameister
Häufige Sauna-Mythen – kurz erklärt
Rund ums Saunieren halten sich einige Irrtümer hartnäckig. Unsere Saunaprofis klären auf:
Mythos Nr. 1: „Je länger, desto besser“
Saunameister Philip: „Das ist eindeutig falsch – persönliche Qualität geht beim Saunieren vor Dauer und Intensität.“
Mythos Nr. 2: „Sauna ist nur was für Geübte“:
Saunameister Philip: „Im Gegenteil. Jeder und jede profitiert von diesem entspannenden Ritual. Einfach die passende Sauna wählen und Dauer und Intensität ans eigene Wohlbefinden anpassen.“
Mythos Nr. 3: „Man muss alles aushalten“:
Saunameister Philip: „Nein, definitiv nicht. Bitte die Sauna sofort verlassen, sobald es sich nicht mehr gut anfühlt.“
Der kulinarische Abschluss
Am Ende Deines Verwöhnprogramms darf natürlich auch der Genuss nicht zu kurz kommen. Am Abend erwartet Dich im Tauernhof ein kulinarischer Ausklang, der perfekt zur Entspannung passt. Fein abgestimmte Menüs, hochwertige regionale Zutaten und viel Liebe zum Detail machen das Dinner zum wohltuenden Abschluss Deines Wellnesstages.
Ob ein leichtes Gericht nach dem Saunieren oder ein mehrgängiges Genussmenü in der Schatzerei – hier darfst Du Dir Zeit nehmen, genießen und den Tag entspannt ausklingen lassen. Genau so fühlt sich Wellness im Tauernhof an – bis zum letzten Bissen.

Sauna & Wellness im Tauernhof
Im Tauernhof verschmilzt Saunieren mit alpiner Entspannung. Zwischen den Pools des Tauernbads, Ruheräumen, Massagen und Naturmomenten findest Du genau den Raum, den Du brauchst. Umgeben von herzlichen Menschen und erfahrenen Saunaprofis bist Du bei uns in den besten Händen.
Der abschließende Tipp von unserem Saunaprofi: „Ein Saunabesuch am Abend, wenn draußen die Sonne hinter den Großarler Bergen verschwindet. Auch für uns immer noch ein unvergessliches Erlebnis.“


















